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In der Pop-Musik wird die Begleitung gerne mit Akkordsymbolen
angegeben. Diese Bezeichnungen können in der \chordmode-Umgebung
wie Noten eingegeben werden:
\chordmode { c2 f4. g8 }
Jede Tonhöhe wird als die Basis eines Akkordes interpretiert. Andere Akkorde als die Grundakkorde können durch Anhängen besonderer Bezeichnungen erstellt werden. Diese Bezeichnungen müssen an den Tonhöhenbuchstaben gehängt werden, getrennt von einem Doppelpunkt. Im nächsten Beispiel werden einige der gängigsten Bezeichnungen dargestellt:
\chordmode { c2 f4:m g4:maj7 gis1:dim7 }
Für Liederblätter werden die Akkorde jedoch meistens nicht als Noten
dargestellt, sondern als Symbole über dem Text. Das erreicht man durch
die Umgebung \chord anstelle des eben verwendeten
\chordmode.
Es kann die gleiche Syntax verwendet werden, aber die Tonbezeichnungen
ergeben jetzt Akkordsymbole:
\chords { c2 f4.:m g4.:maj7 gis8:dim7 }
Indem man jetzt die Akkordsymbole, den Text und eine Melodie kombiniert, hat man ein Song-Blatt.
<<
\chords { c2 g:sus4 f e }
\relative c'' {
a4 e c8 e r4
b2 c4( d)
}
\addlyrics { One day this shall be free __ }
>>
Eine vollständige Liste der Akkordbezeichnungen und andere Optionen für das Layout sind im Kapitel Akkorde zu finden.
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